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Camí de Ronda – Sa Tuna Richtung Sa Riera

Wohin uns der Weg auch führt…Camí de Ronda

Das Wanderfieber hat uns wieder gepackt. Wir beschließen einen Teil des Camí de ronda von Sa Tuna (bei Begur) in Richtung Sa Riera zu erkunden. Einfach mal schauen, wohin uns der Weg führt, so das Motto. Die kleine Bucht Sa Tuna begeistert mit unzähligen Booten vor Anker und kleinen, süßen Fischerhäusern. Nach ein paar Fotos folgen wir dem Weg raus aus Sa Tuna in die nächste Bucht.

Segelboote vor Sa Tuna

Über Treppen zum Cap Sa Sal

Steile Steintreppe

 

Unterschiedliche Felsformationen und schroffe Klippen am Wegesrand. Hier und da ragt ein zartes Pflänzchen zwischen dem rauen Gestein hervor. Das Meer schillert in den unterschiedlichsten Blau-Schattierungen. Wir erreichen die Cala Aiguafreda. Hier gibt es einen kleinen Imbiss. Blickfang sind ein paar Fischerboote. Weiter geht es jetzt etwas steiler die Treppen hinauf bis zum Cap Sa Sal.

 

Spektakulärer Meerblick am Camí de Ronda

Traumhafter Hotelausblick

Vorbei am Hotel und Restaurant mit spektakulärem Meerblick verläuft die Route einige Zeit entlang der Landstraße. Wir kommen vorbei an Luxusvillen und erhaschen ab und an ein paar intime Einblicke auf die privaten Nobel-Grundstücke. Schallendes Gelächter und Musik dringt durch den Zaun. Die Poolparty ist im vollen Gange. Ein Haus weiter taucht jemand im großen Pool. Da bekommen wir auch Lust aufs kühle Nass. Für uns heißt es jedoch weiter schwitzen. Zwischen den Villen führen dann endlich Treppen nach unten.

Hoch über dem Mittelmeer

Felsen am Camí de Ronda

Jetzt schlängelt sich der Wanderpfad wieder direkt an der Steilküste entlang. Atemberaubende Blicke aufs Mittelmeer! Riesige, bizarre Felsen ragen aus dem Meer. Wir entdecken ein kleines Fischerboot zwischen den Felsen. Das verliebte Pärchen an Bord fühlt sich unbeobachtet.

Camí de Ronda

Die Farbenpracht des Camí de Ronda

Camí de Ronda Felsen

Türkise Unterwasserfelsen

Amüsiert folgen wir weiter dem Wanderpfad. Mittlerweile ist es schon spät geworden und eine Erfrischung im türkis blauen Wasser scheint angebracht. In einer wilden Felsbucht tummeln sich nur ein paar Schnorchler. Also ab in die kühlen Fluten. Zum Glück haben wir Wasserschuhe dabei. Ins Meer gelangt man hier nur über raue Felsen. Endlich im Meer, herrlich! Dann machen wir uns erfrischt auf den Rückweg zum Auto.

 

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